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Eine Lungenentzündung durch Pneumokokken…

  • ist die am häufigsten vorkommende Lungenentzündung in Europa.
  • kann jeden treffen.
  • betrifft chronisch kranke Menschen häufiger als gesunde Personen.
  • kann bestehende Grunderkrankungen verschlechtern wie z.B.:
    asthma Asthma   copd COPD*   diabetes Diabetes   cardio kardiovaskuläre Erkrankungen
  • kann man durch eine Impfung vorbeugen.

* chronisch obstruktive Lungenerkrankung

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Was sind Pneumokokken?

Bakterien, die u.a. schwere Erkrankungen wie Lungenentzündung, Blutvergiftung oder Gehirnhautentzündung, bei Kindern auch lokale Erkrankungen wie Mittelohrentzündung verursachen können. In Europa sind Pneumokokken für ca. ein Drittel aller Fälle von Lungenentzündungen, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurden, verantwortlich.

Wie werden Pneumokokken
übertragen?

Pneumokokken werden durch Tröpfcheninfektion übertragen, wie z.B. durch Husten oder Niesen. Sie siedeln sich dann, meist symptomlos, im Nasen-Rachen-Raum an, dies besonders bei Säuglingen und Kleinkindern.

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Welche Symptome können
bei einer bakteriellen
Lungenentzündung
auftreten?

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Welche Krankheiten
werden hauptsächlich
durch Pneumokokken
verursacht?

  • Gehirnhautentzündung (Meningitis)
  • Mittelohrentzündung (Otitis Media)
  • Blutvergiftung (Sepsis)
  • Lungenentzündung (Pneumonie)

Welche Folgen hat eine Erkrankung?

Neben Krankenstand und Krankenhausaufenthalten kann eine durch Pneumokokken hervorgerufene Lungenentzündung auch zu Komplikationen wie Atemstillstand oder zu einem Schock führen.

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Checklist Pneumokokken:
Sind Sie gefährdet?

Einfach Antworten anklicken und Ergebnis anzeigen lassen.

50 Jahre oder älter?
Diabetes?
COPD*?
Asthma?
Herz-Kreislauf-Erkrankung?
Immunschwäche?

*chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Wie können Sie sich schützen?

Da Pneumokokken permanent in der Bevölkerung vorhanden und weit verbreitet sind, können Sie sich vor dem Kontakt mit Pneumokokken nicht schützen.

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Was empfiehlt der Österreichische Impfplan?

Der Österreichische Impfplan empfiehlt die Pneumokokken-Impfung für Kleinkinder und Personen ab 50 Jahren sowie für Personen aller Altersgruppen, die ein geschwächtes Immunsystem haben oder an einer chronischen Erkrankung wie z.B. Diabetes, COPD* oder Asthma leiden**.

  *chronisch obstruktive Lungenerkrankung
**Nähere Informationen zur kombinierten Pneumokokken-Impfempfehlung im aktuellen Österreichischen Impfplan finden Sie unter www.bmgf.gv.at/home/Impfplan  (abgerufen am 28.07.2016).

Beugen Sie vor!

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach der
Pneumokokken-Impfung!

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Impressum:

Der Verein zur Förderung der Impfaufklärung wurde 2014 gegründet. Das Präsidium besteht aus:

Mag. Dr. Christiane Körner
Präsidentin des VFI und Pharmazeutin

Dr. Georg Duscher
Vizepräsident des VFI, Stv. Leiter des Institutes für Parasitologie / Department für Pathobiologie- und Parasitologe / Virologe an der VetMed Wien

A.o. Univ. Prof. Dr. Ursula Kunze
Generalsekretärin des VFI, Institut für Public Health an der MedUni Wien

Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass die Informationen auf unserer Homepage auf keinen Fall einen Arztbesuch oder eine Beratung durch den Apotheker Ihres Vertrauens ersetzen können.

Offenlegung (gem. § 24 MedienG, § 25 MedienG und § 5 ECG)

Vereinsname
VFI – Verein zur Förderung der Impfaufklärung

Präsidentin
Mag. Dr. Christiane Körner

Vereinssitz
Wien

Zustelladresse
Schubertring 6, 1010 Wien

Vereinsregisterbehörde
Landespolizeidirektion Wien, Referat Vereins-, Versammlungs- und Medienrechtsangelegenheiten

ZVR-Zahl
155764559

Vereinszweck
Impfungen zählen zu den wirksamsten Erfindungen der Medizin. Ärzte und Apotheker haben damit wirksame Mittel zur Hand, um Krankheiten verhindern zu können!

Der Verein zur Förderung der Impfaufklärung hat es sich zur Aufgabe gemacht, gegen Halbwissen und Vorurteile, vor allem aber gegen unbegründete Sorgen und Ängste rund um das Thema Impfung anzutreten.

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